//DIY// Abgestempelt - weihnachtliche Untersetzer, die auch das Tantenherz erfreuen

Ein ordentliches Mädchen, das habe ich von meiner Verwandtschaft schon früh gelernt, braucht unbedingt Untersetzer in seinem Haushalt. Wasserflecken auf dem Glastisch - Teufelszeug! Könnt ihr euch noch an diese Korkuntersetzer aus den 80ern/90ern erinnern? Ja, sie haben mich bei jedem Besuch der Verwandtschaft begleitet. Und da ich die (völlig utopische) Hoffnung, irgendwann eine patente Hausfrau zu werden, trotz besseren Wissens immer noch nicht aufgegeben habe, habe ich mir schnell ein paar hübsche Untersetzer gemacht. Passend zur Jahreszeit sind sie recht weihnachtlich geworden, aber sie lassen sich natürlich auch ganz neutral gestalten.



Ich habe mir dafür dünne Holzscheiben aus dem Bastelgeschäft besorgt und weiß angesprüht. Nach dem Trocknen werden die Scheiben nur noch mit Motiven eurer Wahl bestempelt - fertisch! Tante Gertrud (der Name ist frei erfunden!) wird begeistert sein und dem Herrn danken, dass aus euch doch noch was geworden ist. Glaubt es mir!









So, ich muss jetzt noch die Tischwäsche aufbügeln und die lange Unterwäsche rauskramen (falls der Feind, äh, die Tante hier mitliest...)

Den Putzlappen schwingende Grüße
Eure Becci
25

Sieben Tage im November II

 
Essen der Woche: Der (oder die?) erste Crêpe vom Weihnachtsmarkt. Immer wieder gut!

Gefühl der Woche: Freiheit. Versteht mich nicht falsch: Ich mag meine Arbeit wirklich gerne. Ich hatte in letzter Zeit  nur einfach zu viel davon ;-) Jetzt freue ich mich auf fünf freie Wochen.

Freude der Woche: Dieser Luxus heute Morgen: Und was mach ich jetzt? Aufstehen? Och nö...
 
Ärger der Woche: Da passe ich dieses Mal gerne...

Ding der Woche: Mein Outlook-Abwesenheitsassistent ("Sehr geehrte Damen und Herren, vielen Dank für Ihre Nachricht. Ich bin bis einschließlich 2. Januar 2014 nicht im Büro zu erreichen...").

Mensch der Woche: Die lieben Kollegen, die sich ohne Neid tatsächlich für mich gefreut haben.

Einkauf der Woche: Weihnachtsdeko. Einen Teil davon seht ihr auf dem Foto.
 
Plan der Woche: Der Plan, einfach mal keinen Plan zu haben, ist ja auch ein Plan, oder?
 
Wunsch der Woche: Gesundheit für alle meine Lieben.
 
Blog der Woche: Hatte leider kaum Zeit, andere Blogs zu verfolgen. Aber ab heute wieder!

Um 11.30 Uhr immer noch im Bett rumlümmelnde Grüße
Eure Becci
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Sieben Tage im November I

Heute habe ich leider kein Foto für euch. Aber eine (leicht abgeänderte) Rubrik, die es vor einigen Monaten schon mal gab, dann aber sträflich vernachlässigt wurde. Warum sie ausgerechnet jetzt wieder auftaucht? Dazu gibt's eine kleine Geschichte, und die geht so:
Ich mache gerade den e-course "Blogging your way" bei Interior-Ikone Holly Becker (den ich euch übrigens wärmstens ans Herz legen kann!). In einer Hausaufgabe sollte eine Kurs-Mitstreiterin fünf Dinge an meinem Blog finden (und umgekehrt), die verbesserungswürdig sind. Hmpf, Kritik. Aber die bringt uns bekanntlich ja viel weiter als Lob, und so waren die (freundlich formulierten) Verbesserungsvorschläge tatsächlich sehr hilfreich.
Unter anderem kritisierte sie, dass ich im Laufe des Jahres einige Rubriken gestartet habe, aber dann einfach und ohne ersichtlichen Grund nicht mehr damit weitergemacht habe. UPS! Erwischt. Ich fühlte mich dermaßen ertappt - und zwar nicht nur, was mein Blog angeht. Denn das ist so wahnsinnig typisch ich: mich mit großem Elan auf etwas stürzen, um dann mit fast noch größerem Elan wieder damit aufzuhören. 
Ich habe zum Beispiel mal ganze fünf (!) Gitarrenstunden genommen und mir dafür natürlich eine eigene Gitarre zu Weihnachten gewünscht. Die schrammelt, äh, gammelt jetzt auf dem Speicher meiner Eltern vor sich hin. Vor einigen Jahren hielt ich dann Acrylfarben für eine fantastische Idee. Ich kann mich nicht erinnern, jemals ein Bild fertig gemalt zu haben (unter uns: Im Moment liebäugle ich mit Aquarellfarben... neben den verranzten Acrylfarben ist nämlich noch ein klitzekleines bisschen Platz). 

Ich schweife ab. Ihr Rat war also ganz klar: Kontinuität! Recht hat sie. Und deshalb führe ich ab heute die Rubrik "Immer wieder sonntags", also einen Wochenrückblick, weiter. Nur unter anderem Namen und anderen Schwerpunkten, die ich mir dieses Mal selbst ausgedacht habe. Da hab ich dann nämlich was Eigenes, quasi so was wie ein Jodeldiplom. Jawoll.

Essen der Woche: Pappardelle mit geschmortem Hähnchenragout aus der aktuellen LECKER. Fantastisch, ehrlich! 

Gefühl der Woche: Motivation. Daran ist oben genannter e-course schuld, der einem wahnsinnig viel Lust aufs Bloggen macht.

Freude der Woche: Nur noch 5x arbeiten - dann habe ich (bis auf ein paar Sonntagsdienste) für den Rest des Jahres frei. YEAH! :-)

Ärger der Woche: Das arme Auto in der Werkstatt.

Ding der Woche: Der Schmortopf, mit dem ich das Hähnchenragout gemacht habe. Wobei der echt wahnsinnig schwer ist, so dass ich ständig gehofft habe, dass er mir nicht versehentlich mal auf die Füße fällt (das wäre gleichzeitig auch das Gebet der Woche).

Mensch der Woche: Die Mama. Immer und immer wieder. Aus vielerlei Gründen. 

Einkauf der Woche: Ein Fotostativ, ich bin schon ganz hibbelig, es endlich auszuprobieren.

Plan der Woche: Ein neues Blog-Layout muss her (wenn schon motiviert, dann richtig!). Ich habe auch schon ein Template gekauft, muss es aber noch nach meinen Wünschen abändern. Denn der Piepmatz muss auf jeden Fall bleiben.

Wunsch der Woche: Let it snow, let it snow, let it snow!

Blog der Woche: Überraschung, Überraschung: Holly Beckers decor8. Und zwar nicht nur wegen des e-course. Diese Frau ist unfassbar inspirierend. Jaaa, ich bin ein Fan :-)


Habt's schön an diesem Sonntagabend!
In der Redaktion sitzende Grüße
Becci   

11

// DIY // Holzlöffel + Nagellack = Sparkling Spoons


Jaha, Sparkling Spoons, das klingt doch 1000x besser als "schnöde Holzlöffel, die mit Glitzernagellack bepinselt wurden" (was aber genau dem entspricht, was ich euch heute zeigen will).


Ich dachte mir, dass es vielleicht praktischer ist, Glitzernagellack zu besorgen, als mit Kleber und überall rumflirrendem Glitter zu hantieren. Im Drogeriemarkt gibt's die schon relativ günstig.


Und so habe ich ein paar simple Holzlöffel aufgehübscht - mit Punkten, Streifen, Klecksen. Einfach trocknen lassen, und schon machen die einfachen Löffel gleich viel mehr her. Den Nagellack gibt's auch in anderen, weniger mädchenhaften Farben - in Silber zum Beispiel.


Wie gefällt's euch? :-)

Jetzt-die-Nägel-lackierende-Grüße
Eure Bec
10

// Suppenzeit // Chili trifft Obst - Linsen-Aprikosen-Suppe

Ich brauche kein Chichi. Ich brauche was Warmes, etwas für die Seele. Heiße Schokolade zum Beispiel, aber die ersetzt ja irgendwie kein Abendessen (höre ich da Proteste?!). Ein Eintopf, das ist was Zünftiges, vor allem im Herbst und im Winter. Und weil ich ja schon angekündigt hatte, im Oktober neue Suppenrezepte ausprobieren zu wollen, kann ich euch gleich eins zeigen:


Gegensätze ziehen sich an, oder? So wie Scharfes und Süßes, Chilischoten und Aprikosen. Saugut, sag ich euch!


Ein bisschen Knoblauch darf natürlich nicht fehlen, so wie überhaupt fast alles mit ein bisschen Knoblauch besser wird (schon wieder Proteste?! Mann, ihr seid heute aber renitent! ;-))
Das Grundrezept für die Suppe habe ich hier gefunden. Allerdings habe ich sie - für meinen Geschmack - noch ein bisschen winterlicher gemacht. 

Ihr braucht (für 2 Personen):
1 Zwiebel
1 Knoblauchzehe
1/2 Stange Sellerie
1 Möhre
1/3 oder 1/2 Chilischote - je nach Vorliebe
Kreuzkümmel
Zimt
Curry
500g passierte Tomaten
100g getrocknete Aprikosen
500ml Gemüsebrühe
120g rote Linsen
Olivenöl
Salz
Pfeffer
Zucker

Zwiebel und Knoblauchzehe abziehen und würfeln. Sellerie kleinschneiden (ich schneide ihn wirklich ganz klein, weil ich große Stückchen Sellerie nicht in der Suppe mag. Der Geschmack ist mir sonst zu dominant). Möhre in nicht zu dicke Scheiben schneiden.
Olivenöl in einem Topf erhitzen und Zwiebel, Knoblauch, Sellerie und Möhre darin anbraten, dabei immer schön rühren. Notfalls ein bisschen Öl dazugeben, damit nichts anbrennt.
Chili fein schneiden (unbedingt Handschuhe benutzen, jedenfalls die Kontaktlinsenträgerinnen unter euch ;-)) und mit dem Kreuzkümmel, Zimt und Curry (je einen halben Teelöffel) dazugeben. Weiter fleißig rühren, immer rühren... 
Dann die Tomaten hinzugeben. Aprikosen kleinschneiden und ebenfalls dazugeben. Mit Salz und Zucker (der nimmt den Tomaten die Säure) würzen. Dann füllt ihr das Ganze mit der Brühe auf und gebt die Linsen mit hinein. Mindestens 20 Minuten köcheln lassen - die Linsen sollten nicht mehr zu fest sein - aber auch das ist Geschmackssache. Zum Schluss mit Salz und Pfeffer abschmecken und dann: Genießt es!


Die Blumen unten habe ich übrigens im Tankstellen-Blumenshop gefunden. Richtig schön fand ich sie zwar nicht (es sind jetzt nicht gerade zarte Pfingstrosen), aber irgendwie total interessant. Und das ist ja manchmal schöner als schön. Ich habe bloß keine Ahnung, wie sie heißen. Könnt ihr mir da weiterhelfen?


Verratet ihr mir euren Lieblingseintopf? Immer her mit der Inspiration!

Kürbishobelnde Grüße
Eure Bec
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Dear October... Darauf freue ich mich in diesem Monat



Huch, und schon ist der Oktober da. Ich freu mich. Vor allem seit ich mir überlegt habe, was ich im Oktober alles machen will oder unbedingt machen muss. Was ich so vorhabe und worauf ich mich besonders freue im Oktober, seht ihr hier:
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// Träumchen des Tages // Grau, gemütlich, kuschelig - meine Lieblingsecke

Ich mag Grau. Grau wird unterschätzt. Und Grau ist überhaupt nicht langweilig, selbst wenn's draußen auch grau ist. Und weil's so schön zum Herbst passt, ist mein Träumchen des Tages meine Lieblings-Sofa-Ecke. Die habe ich gerade ein bisschen aufgehübscht, damit ich es mir dort gemütlich machen kann, wenn's draußen eher ungemütlich ist (oder usselig, wie man hier sagt :-)). Und was passt zu Grau? Richtig: andere Nicht-Farben. Schwarz und Weiß. Jedes Mal, wenn ich mir Dinge in Schwarz und Weiß ansehe, muss ich an Skandinavien denken. Und schon ist es in mir drin ganz bunt!






Die schwarz-weißen Kissen und das Fell sind von Ikea, bei den Wollkissen muss ich euch enttäuschen, das sind Einzelstücke. Mamas Strickkünste sind doch ausgeprägter als meine; vor Zopfmuster kapituliere ich bisher. Und falls ihr euch jetzt fragt, ob meine Mutter euch nicht auch ... vielleicht ... geht ja schnell. Stop! Vergesst es! Sie strickt seit zwei Jahren an einem Pullover für mich. Scheint mir ein Langzeitprojekt zu sein. Es könnte auch sein, dass ich gar nicht mehr reinpasse, sollte er irgendwann fertig werden. Aber dann mache ich einfach ein Kissen draus ;-)

Ab sofort findet ihr mich sonntags abends genau auf diesem Platz. Erst beim Tatort und dann bei Homeland (endlich geht's wieder los!)

Wie sieht eure Lieblingsecke aus? Und wer kann mir das mit dem Zopfmuster erklären? ;-)
Fragen über Fragen...

Eingekuschelte Grüße
Eure Bec
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//Snackzeit// Mirabellen-Ziegenkäse-Häppchen



Kinder, ich sach euch: Vergesst mir die Mirabelle nicht! Egal wohin ich derzeit blicke, überall sehe ich Pflaumen. Pflaumenmarmelade, Pflaumenkuchen, Pflaumenknödel. Aber was ist mit den Mirabellen? Die sind doch auch lecker! Und wollen auch gekauft und geteilt, zermatscht und gekocht werden. 
So, genug der Obstpsychologie. Not macht erfinderisch. Der Hunger war groß, also habe ich mal geguckt, was der Kühlschrank so hergibt. Ich fand: Pizzateig, Mirabellengelee und Ziegenkäse. Schupps - mein Mirabellenpäckchen war kreiert!


Ich glaube, die Bilder sind selbsterklärend, oder? Ihr könnt das natürlich nach Belieben abwandeln. Statt Pizzateig geht auch Blätter- oder Filoteig. Statt Ziegenkäse (ist ja nicht jedermanns Sache - ich liebe ihn!!) funktioniert natürlich auch Camembert. Aber ich mag gerade die Strenge des Ziegenkäses in Kombination mit der Süße der Frucht. Yummy!! Frischer Rosmarin und Pfeffer bringen das Ganze dann gaaaanz nah dran an die Perfektion.


Ich habe das Päckchen noch mit einer "Kordel" aus Teig garniert. Das macht die Zusammenklapp-Naht (das hört sich ja fast schon chirurgisch an. McDreamy, übernehmen Sie!) hübscher.


Wie gut, dass ich kein Blut sehen kann. So kann ich in Ruhe an Teignähten rumdoktorn :-)

Habt es fein!

Wollsockentragende Grüße
Eure Bec


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Regen ist doof? Quatsch! Meine Nähprojekte mit wunderschönen Stoffen

Wenn's draußen stürmt und regnet und kühler wird, breitet sich in mir so eine wohlige Stimmung aus. Ja, heute mache ich es öffentlich: Ich liebe Regen. Nicht mehr dieses unterschwellige Gefühl zu haben, unbedingt raus zu müssen, weil man das bei schönem Wetter eben so macht. Nicht mehr dieses fiese schlechte Gewissen, wenn ich auch bei 30 Grad gerne mal vorm Fernseher hocke. 
Endlich verständnisvolles Nicken, wenn ich die Einladung zur Abendgestaltung ablehne mit der Begründung: Bei dem Wetter bleibe ich lieber daheim. 

Im Herbst werde ich häuslich. Kochen macht mir mehr Spaß, Backen ohnehin. Die Nähmaschine wird entstaubt, die Stricknadeln werden in allen möglichen Schubladen gesucht, um dann doch nicht gefunden zu werden. Also müssen natürlich neue her. Das Ikea-Schaffell wird ausgepackt und auf dem Sofa platziert, um es beim Tatort-Gucken kuschelig warm zu haben. Und Kerzen, ja, die dürfen natürlich auch nicht fehlen. Ich liebe den Herbst!

Außerdem bin ich im Frühling und Herbst immer am kreativsten. Und deshalb habe ich schon ein paar Ideen, was ich bald mit der (noch zu entstaubenden) Nähmaschine anstellen will. Die Stoffe dazu habe ich bei 35 Grad auf dem Stoffmarkt erstanden; jetzt sollen sie endlich zum Einsatz kommen! 
Heute will ich euch deshalb zeigen, was mir so im Kopf rumschwirrt:


Ich liebe kleine (eigentlich auch größere. Genau genommen alle) Taschen. Die, in denen ich meinen Schminkkram unterbringen kann, damit er nicht wild im Badezimmer rumfliegt. Oder Bastelutensilien. Und irgendwie überhaupt alles. Sie eignen sich auch wunderbar zum Verschenken. Und was ich total praktisch finde: Oft reichen Stoffreste, die farblich zueinander passen. Es muss also nicht gleich ein ganzer Meter Stoff sein.
Eine praktische Anleitung gibt's zum Beispiel hier (kostenlos, aber auf Englisch) oder hier (nicht kostenlos, dafür aber auf Deutsch und mit Schnittmustern in verschiedenen Größen).
Übrigens: Ich bin ja wirklich immer noch eine Nähanfängerin. Probiert das ruhig aus, auch wenn ihr noch nicht so viel Erfahrung habt! Ich hatte echt Bammel vor dem Reißverschluss, aber nach ein-, zweimal Ausprobieren funktioniert das wirklich schon ganz gut. Einfach mal rantrauen!


Kennt ihr Pattydoo? Ein wundervoller Blog zum Thema Nähen. Das Beste sind die Video-Tutorials, auf so etwas (in dieser Qualität) habe ich ewig gewartet. Ina macht das wahnsinnig charmant und kann supergut erklären - genau das Richtige für Anfänger wie mich.
Ina zeigt ein Tutorial für eine Wendetasche, die groß genug ist, Einkäufe damit zu erledigen. Es passt also ordentlich was rein. Besonders schön finde ich dieses Exemplar mit den Ledergriffen. Den weißen Stoff mit den schwarzen Ovalen habe ich bei Ikea erstanden. Dazu stelle ich mir cognacfarbene Lederbänder vor - ich bin ganz verliebt in meine eigene Idee ;-))


Dann wäre da noch der aktuelle Neontrend, auf den ich (wie fast immer) recht spät aufgesprungen bin. Ich muss mich eben erst an so etwas gewöhnen - und dann bin ich aber richtig begeistert! Für diese Idee habe ich leider keine Anleitung, da sie mir einfach so in den Kopf kam. Vielleicht kann ich ja eine Anleitung daraus machen (mein Näh-Ich lacht mein normales Ich gerade aus: DU und Näh-Anleitung?!) Schaun mer mal ;-)

Für ein paar Hingucker-Servietten will ich den dunkelgrauen Stoff jedenfalls mit neonpinkem Garn einfassen, so dass sich der Rand farblich richtig knallig absetzt. Vielleicht mit Zick-Zack-Stich, vielleicht mit Geradstich - mal sehen, was ich schöner finde.


Am aufregendsten für mich ist das letzte Projekt: mein allererstes selbstgenähtes Kleidungsstück. Damit ich auch zu einem Erfolgserlebnis komme, will ich auch hier wieder auf Pattydoo zurückgreifen. Das Shirt Elaine soll es werden. Dafür habe ich mir diesen Jersey-Stoff mit roten und grauen Streifen ausgesucht. Das Beste: Ich kann es auch mit meiner ganz normalen Nähmaschine nähen, das finde ich super! Hui, ich kann es euch sagen: Ich schwanke zwischen Nervosität und Vorfreude!

Wie gefallen euch meine künftigen Nähprojekte? Und habt ihr auch so ein Handarbeitsgen, das vor allem im Herbst und Winter zum Vorschein kommt? :-)

Entstaubende Grüße
Eure Bec

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Supercraft - die DIY-Wundertüte



Ich bin hin und weg: Die meisten von euch kennen Supercraft bestimmt, oder? Das ist eine Art Wundertüte für DIY-begeisterte Erwachsene - sozusagen. Alle zwei Monate gibt's passend zur Jahreszeit ein neues Kit mit verschiedenen Materialien und bebilderten Ideen und Anleitungen, was du mit diesen Materialien anfangen kannst. Ein Überraschungspaket, bei dem ich sofort mit dem Basteln anfangen kann - Sophie und Catharina, die kreativen Köpfe hinter Supercraft, hatten meine Begeisterung damit sofort. Ich habe mir dann gleich mal ein Halbjahres-Abo gegönnt.



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[DIY] Jetzt macht aber mal nen Punkt!




Die Geschichte der Ordnung (unter besonderer Berücksichtigung meiner Ordnung) ist eine Geschichte voller Missverständnisse. Doch dazu später mehr...


Wie ich im letzten Post schon - mehr oder minder - subtil kundgetan habe, besitze ich in puncto Wohnungseinrichtung ein Faible für Schwarz-Weiß. Und Punkte, ja, Punkte mag ich auch. Und deshalb finde ich die Sachen der finnischen Marke marimekko (klick) ganz toll. Da gibt's nämlich viele gepunktete Dinge in Schwarz-Weiß. Auf die Dauer sind solche Leidenschaften natürlich nicht ganz billig, und so habe ich selbst ein bisschen zum Porzellanstift und zur Stoffmalfarbe gegriffen. Viel günstiger und mit persönlichem Touch. Das sah dann so aus, als ich fertig war.


Für die Tassen habe ich mir beim Möbelschweden zwei schlichte weiße Becher besorgt, dazu aus dem Bastelladen einen Porzellanmarker. Und dann einfach drauflosgepunktet. Achtung: Immer schön trocknen lassen, sonst verwischt es schnell, und ihr dürft wieder von vorne anfangen. Die Strohhalme habe ich natürlich nicht selbstgemacht, aber sie passten so gut aufs Foto. Findet ihr auch, dass sie aussehen wie Birkenstämme? Womit wir wieder bei den Finnen wären. Hach!

Wie das mit der Serviette funktioniert, habe ich euch mal anhand eines Schaubildes erklärt. Weil man es da einfach ziemlich gut erkennen kann:


So weit, so klar, oder? Hochzufrieden machte ich mich also auf die Suche, um nach dem schwarz-weißen Geschenkpapier zu gucken, das ich irgendwann mal gekauft (aber noch nicht benutzt) habe. Hätte sich bestimmt gut gemacht als Untergrund für die anderen schwarz-weißen Sachen. Um es kurz zu machen: Ich habe das Geschenkpapier nicht gefunden. Dafür aber einen Stoff, von dem ich nicht mal mehr wusste, dass ich ihn jemals gekauft habe. Weiß. Mit schwarzen Punkten. Wie schnell hätte ich daraus Servietten genäht? Es könnte alles so einfach sein. Öööhm...


Ich muss weg. Aufräumen. Mal sehen, was ich dabei sonst noch so entdecke! 

Die Strohhalme sind übrigens von hier (klick)

Gepunktete Grüße
Eure Bec
9

Ruck-Zuck-Rauten ... danke Clara!



Hin und weg war ich, als ich dieses (klick) DIY von ClaraOnLine entdeckte. Weil ich Schwarz-Weiß mag, weil ich Rauten mag, und weil ich es - ja, da wollen wir ehrlich sein - toll fand, dass die liebe Clara viel zu viele Rauten gemacht hatte und deshalb einige verschenkte. Auch an mich :-)
Oben seht ihr, was ich damit angestellt habe. In meinem Schlafzimmer ist ein Wandschrank, den ich - ganz im Sinne meiner Schwarz-Weiß-Liebe - mit den Ruck-Zuck-Rauten aufgehübscht habe. Ruck-Zuck-Rauten habe ich sie deshalb getauft, weil ich ja nur noch kleben, aber nichts basteln musste. Ging eben ruck-zuck!
Ich musste übrigens ein bisschen Farbe aus dem Foto rausnehmen, weil das Licht es so gelb gemacht hatte. Und schon wäre der Schwarz-Weiß-Effekt futsch gewesen. Nein, da bin ich pingelig! Und dann ist mir auch erst auf den Fotos aufgefallen, dass ich offenbar ein bisschen schief geguckt habe, als ich die Rauten angeklebt habe. Ups! Glücklicherweise lassen sie sich ganz leicht ablösen, ich werde sie also noch mal gerade aufkleben.

Ruck-Zuck-Grüße
Eure Bec

PS: Was Vera von Nicest Things mit Claras Rauten gemacht hat, könnt ihr übrigens hier (klick) sehen.
2

Gewinner!



Hej hej,

endlich, endlich zeig ich euch heute die Gewinner meiner ersten Giveaway-Aktion. Aber es war einfach so: Die Sonne hat mich geschnappt und erst ein paar Tage - ein bisschen braungebrannter - wieder ausgespuckt! 

Und nun *Trommelwirbel* die Gewinner:
Die Tasche von House Doctor hat Sanni von Sannimade gewonnen.
Die Serviettenbox geht an Juli von Juli - mit Liebe gemacht.

Herzlichen Glückwunsch, ihr Lieben! Und ein liebes Dankeschön an alle, die mitgemacht haben!
Das nächste Giveaway kommt bestimmt. :)

Was macht ihr gerade so bei dem schönen Wetter?

Nach Sonnenmilch duftende Grüße
Eure Bec
1

[Giveaway] Hundert Leser und was Hübsches für Euch

Huhu ihr,

auch wenn der Google Friend Connect ja am 1. Juli schließt, und ich dann die Hälfte meiner Leser wieder verliere (jedenfalls auf dem Papier), hatte ich mir im Januar, als ich mit dem Bloggen startete, eines fest vorgenommen: Wenn du jemals 100 Leute findest, die es interessiert, was du da auf Schönes scheint so machst, dann wird was verlost!

Tadaaaa, jetzt isses so weit :-)


Zwei von Euch können was gewinnen, denn ich bin letzte Woche einfach mal losgelaufen in die Stadt, um dort nach Gewinnen zu stöbern - und wie ihr seht, ich bin fündig geworden.
Zu gewinnen gibt es also Folgendes:


Zum einen eine Kulturtasche von der Marke House Doctor (25 x 8 cm). Das bunte Muster ist übrigens rosa bis (neon)pink, aber auf den Fotos scheint es ein wenig orange. Das täuscht!


Preis Nummer zwei ist eine Box, die 80 (dünne) Servietten enthält. Ich hab sie mal auf einen Esstisch gestellt - sie hat sich dort zu Dekozwecken schon mal sehr gut gemacht!

Was Ihr dafür tun müsst?

Hinterlasst mir bis zum 2. Juli einen Kommentar unter diesem Post, anonyme Leser sollten bitte eine E-Mail-Adresse angeben, damit ich Euch im Falle des Falles erreichen kann.
Ein zweites Los gibt es fürs Teilen bei Facebook, ein drittes Los fürs Teilen bei Twitter. Bitte schreibt mir in den Kommentar, wie viele Lose ihr gesammelt habt.

Teilnahmeberechtigt sind Menschen ab 18 Jahren, Ihr solltet bitte in Deutschland, Österreich oder der Schweiz wohnen (habe ich überhaupt Leser im Ausland? Falls ja, bitte melden! :-))
Und der Rechtsweg ist ausgeschlossen.

So, habe ich jetzt an alles gedacht? Ganz schön aufregend, so ein erstes Giveaway!

Viel Glück!

Spendable Grüße
Eure Bec
21

Pleiten, Pech und verdammt leckeres Frühstück


An dieser Stelle wollte ich euch ja schon so viel berichtet haben über meine 30-Tage-Challenge, die ich hier angekündigt hatte. Kaum hatte ich den Beitrag veröffentlicht, klopfte aber eine fiese Erkältung an die Tür - und ich musste ja mal wieder sofort aufmachen *grummel*

Na ja, deshalb fiel das (für meine Verhältnisse jedenfalls) ziemlich anspruchsvolle Sportprogramm erstmal flach, und auch um dreimal am Tag etwas zu kochen, hatte ich die nötige Kraft nicht.

Langsam geht's besser, und deshalb habe ich mir heute Morgen gleich mal ein superleckeres Frühstück aus Attila Hildmanns Buch "Vegan for fit" (klick) gegönnt. Hammer!!! Himbeeren sind meine absoluten Lieblingsbeeren, und so schwebte ich schon in der Früh (guuut, es war gegen 11) im Pancake-Himmel. Und das alles vegan und gesund. Yay! :-)



11

Schönes scheint goes vegan - zumindest für 30 Tage




... aber keine Angst, das wird jetzt kein Belehrungspost oder Ähnliches. Eher - oder ziemlich genau sogar - eine Herausforderung an mich selbst. Ich weiß nicht, ob ihr das Buch (klick) dieses Herrn (klick) kennt: Vegan for Fit von Attila Hildman, der eine Grundregel des Überzeugens schon mal ziemlich gut verinnerlicht hat: Hey Leute, was ich kann, könnt ihr schon lange. Will sagen: Er hat mit Hilfe veganer Ernährung und einem strammen Sportprogramm 35 (!) Kilo abgespeckt - da sag ich schon mal: Respekt!

Es ist einfach so: Ich kann ganz schön faul sein. Aber jetzt ist mein Ehrgeiz geweckt, in puncto Ernährung genauso wie in Sachen Sport. Und ich meine, hey, 30 Tage werde ich ja wohl durchhalten oder? (bitte jetzt alle mal wild mit dem Kopf nicken). Hier will ich euch jedenfalls von meinen Erfolgen, Misserfolgen, Gefühlen und Gedanken dabei berichten.

Ich bin gespannt :-)

Aufgeregte Grüße
Eure Bec
9

Lemon meets Strawberry



Am Sonntag war der World Baking Day, und da habe ich ein etwas wackeliges, aber superleckeres Konstrukt gebacken: Erdbeertorte mit Zitronenaufstrich. Denn wenn der Frühling nicht zu mir kommt, wollte ich ihn doch zumindest mit Erdbeeren und Zitronen herbeizaubern.
21

Wecke den Tiger in dir!

Ich habe euch hier ja schon mal vom Shop TIGER vorgeschwärmt. Und heute will ich kurz zeigen, was ich dort ergattern konnte. TIGER kommt aus Skandinavien, mittlerweile gibt's aber auch in Deutschland - vor allem im Norden - einige Filialen. 

Hier ist meine Ausbeute:


6

Inspired by... #2

... und schon wieder Mittwoch, das ging ja fix. 
Weil ich momentan nicht zu all dem komme, was ich gerne tun würde, gibt's vor den fünf Links ein paar Blümchen für euch. Und was passt da besser als ein paar Vergissmeinnicht? :)


10

Inspired by ... Julia!

Kennt ihr Julias Blog Mama, Couch und Coach? Falls nicht, klickt da nun sofort hin, das ist ein Befehl! Julia ist nämlich nicht nur eine wunderschöne Frau, wie ich finde, sondern hat auch ein entzückendes Baby. Und ich mag ihren Schreibstil unheimlich gerne. Wenn das keine Gründe sind...

Julia hat in der letzten Woche ihr neues Feature "Inspired by" vorgestellt und ihre Leser ermutigt, bei der Aktion mitzumachen. Es geht darum, fünf Links vorzustellen, die mich in dieser Woche inspiriert haben. Tolle Idee, ich bin dabei!


2

Das Leben ist ein Rummelplatz

Ein zweiter Blick lohnt immer. 
Manchmal bedarf es ganz banaler Dinge, um sich das noch mal ins Gedächtnis zu rufen. Ich habe euch ja meine Osterdeko, also die vielen Glasvasen mit den Narzissen, gezeigt. Am letzten Mittwoch ließen sie so langsam ihre Köpfchen hängen. Blöd, vor allem deshalb, weil sich für Donnerstag ein paar Gäste angesagt hatten. Aber wie das so ist: Vor der Arbeit musste ich noch Getränke besorgen, noch mal schnell staubsaugen, das Übliche halt. Für eines hatte ich aber überhaupt keine Zeit mehr: Mir groß Gedanken um die Blumen und Vasen zu machen. Und so schnappte ich mir im Supermarkt die erstbesten (und einzigen) Blumen, die ich finden konnte: rosafarbene Rosen. Grummel. Nicht gerade meine erste Wahl, Rosen sind absolut nicht meine Lieblingsblumen, im Gegenteil. Aber immer noch besser als leere Vasen, oder? Also rein in den Einkaufswagen damit. 
Dann habe ich am nächsten Tag noch mal genauer hingesehen. Und fand's plötzlich ganz bezaubernd, die zarten Farben, die prallen Köpfe, der gute Duft... So schnell kann man die Meinung ändern :-)








14

Flower Power oder: Was wollnse denn für die Vase haben?

Hej hej,

ich will euch eine kleine Geschichte zu meiner Oster-Tischdeko erzählen. Jaaa, ich weiß, Ostern ist schon ganz weit weg, aber ich verspreche euch: Diese Deko könnt ihr auch an jedem anderen Tag des Jahres verwenden - mit immer unterschiedlichen Blumen.
Um es kurz zu machen: Was ihr braucht, sind so viele unterschiedliche (kleine) Vasen wie möglich. So wie hier:



8

Früher war alles ... lecker!

Hej hej,

bevor ich hier irgendwas anderes mache, muss ich mich ganz herzlich bei euch bedanken! Ich bin bei CopyPasteLove tatsächlich das BlogDesign des Monats März. Wie unfassbar ist das denn? Vor allem, wenn man noch Bloganfänger ist?! Ich laufe seit vorgestern mit einem breiten Grinsen durch die Gegend. Habt riesig viel Dank fürs Abstimmen - und ihr lieben neuen Leser, herzlich willkommen bei Schönes scheint. Habt Spaß hier!

So, und jetzt zum zweiten Thema: Ich habe in dieser Runde zum ersten Mal bei der Aktion Post aus meiner Küche mitgemacht. Wie das Ganze funktioniert, könnt ihr hier nachlesen. 
Als Tauschpartnerin wurde mir die liebe Fenta zugeteilt. Ich war nur heilfroh, dass das Thema  ,Kindheitserinnerungen' und nicht ,Motivtorten' war - sonst hätte ich angesichts Fentas tollen Kreationen nämlich alt ausgesehen! Da ich weiß, dass sie das Paket schon bekommen hat, zeig ich euch heute erste Bilder von den Dingen, die ich für sie gemacht habe.

Mir fielen zum Thema Kindheitserinnerungen nach einigem Überlegen gebrannte Mandeln, eine Milchreismischung, Kekslollies und Pralinen aus Nusskuchen und Schokolade ein. Das alles sah kurz vorm Einpacken dann so aus:


10

Sunshine, you are my sunshine...




Ihr Lieben,

könnt ihr den Frühling schon riechen? Mich hat heute Morgen beim Aufwachen jedenfalls die Sonne an der Nase gekitzelt. Ein lang ersehntes und fast vergessenes Gefühl! Und die Narzissen recken ihre Köpfchen wie verrückt in Richtung Fenster. Juhu! 

Es gibt aber noch einen zweiten Grund, warum ich heute richtig glücklich bin. Okay, einen dritten, denn außerdem hab ich heute frei.

19

Villa Kunterbunt



Wenn der Frühling nicht zur Bloggerin kommt, muss die Bloggerin eben zum Frühling. Dachte ich mir und erinnerte mich an Jules Post auf Dekospiel, der sich um die aktuellen Masking Tapes von Tchibo dreht. Ich hab mir also ein paar Dinge im Onlineshop bestellt: Masking Tapes, Stempel und Aquarellstifte - alles schön bunt, das versteht sich ja von selbst! Genau wie meine geliebten Ranunkeln. Und weil wir doch alle ein bisschen Farbe bei dem Schietwetter gerade gut gebrauchen können, gibt's jetzt die knallbunte Bilderflut. Viel Spaß damit :-)
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[DIY] Eine Schwalbe macht noch keinen Sommer

... und da dachte ich mir: Bec, machste halt mal drei - sicher ist sicher!

Aber von vorne: Es war einmal ein kleines Mädchen - nennen wir es Becci -, das liebend gerne mit der Modelliermasse von Fimo bastelte und vor allem für ihre Mutter schrecklich schöne Broschen machte (die Betonung liegt hier auf schrecklich). Berühmt war die junge Künstlerin vor allem für ihre liebevolle Farbzusammenstellung ("Doch, Pink und Rot geht wohl zusammen!"). 
Dann fand das Mädchen Pink irgendwann ganz schrecklich und Fimo auch. Bis jetzt.


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Hab Sonne im Herzen...



Bevor es jetzt bald überall wieder Schnee und Nebel und Regen und Eisglätte und Grau, Grau, Grau gibt, halte ich den Drei-Tage-Frühling schnell noch in ein paar Bildern mit bunten Blumen fest. Eigentlich sollen sie euch schon mal einen Vorgeschmack auf ein Do-it-yourself-Projekt(chen) geben, das ich euch morgen in seiner kompletten Pracht zeigen will.
Denn es ist nun mal so: Sobald die Sonne rauskommt (und die Frühlingsgefühle), bin ich 1000x kreativer als sonst. Geht euch das auch so?







Haltet durch, seid tapfer und tragt die Sonne im Herzen. Sie kommt bestimmt bald wieder. Ich glaube fest dran!
Eure Bec
3

Träumchen des Tages: Best-Blog-Award

 




Ui, das war ja eine tolle Überraschung: Ich bin von der lieben Andrea von The Beauty of Grey und der lieben Simone von L'Ecureuil mit dem "Best Blog Award" nominiert worden. Ich finde die Idee wirklich zuckersüß, denn der Award ist dafür gedacht, Blogs, die noch nicht so viele Leser (genauer gesagt weniger als 200) haben, etwas bekannter zu machen. Tolle Sache - und deshalb mein Träumchen des Tages!
 
6

Heißgeliebte Misch-Masch-Suppe

Ich muss wohl dringend an meinem Timing arbeiten. Denn kaum kommt die Sonne endlich wieder raus, poste ich mein erstes Suppenrezept. Antizyklisches Bloggen nennt man das, glaube ich. Oder so.
Jedenfalls kann man meine heißgeliebte (muahahaha! ;-)) Misch-Masch-Suppe auch noch im März genießen. Und im zickigen April sowieso.

Misch-Masch-Suppe heißt sie deshalb, weil ich eigentlich gar kein festes Rezept habe, sondern einfach (fast) alles reinwerfe, was der Kühlschrank so hergibt.
Heute kam das rein:
1 Bund Suppengrün, bestehend aus Möhren, Lauch, französischen Rüben und Sellerie. Das kam in den großen Topf, nachdem ich eine Zwiebel in Olivenöl angebraten hatte. Das Ganze habe ich dann ein bisschen anbraten lassen. Jetzt schüttet ihr einfach so viel Gemüsebrühe drauf, wie ihr wollt. Das kommt darauf an, wie "flüssig" eure Suppe nachher werden soll. Zumindest sollte das Gemüse aber vollständig bedeckt sein.



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